So sehen wir unsere Schule

Schülerinnen und Schüler malen die TSG

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Donnerstag, 02.02.2012
Montag, 06.02.2012
Klassenfahrt G6d

betroffen sind: Fs, PG, ?

13:30 - Vorbesprechung BOP für R8a/b

betroffen sind: Wm, EW

Dienstag, 14.02.2012
12:20 - Projektarbeiten 9. Klasse

Zweite Sprechstunde beim Mentor in der 6. Stunde (Zwischenbilanzbogen Teil 2)

Mittwoch, 15.02.2012
Donnerstag, 16.02.2012
SCHILF-Tag 1

unterrichtsfrei für alle Schülerinnen und Schüler

Freitag, 17.02.2012
SCHILF-Tag 2

unterrichtsfrei für alle Schülerinnen und Schüler

Montag, 20.02.2012
Mittwoch, 22.02.2012
Donnerstag, 23.02.2012
R8a im BOP

bis zum 12.03.2012

12:20 - Projektarbeiten 9. Klasse

Dritte und letzte Sprechstunde beim Mentor in der 6. Stunde (Zwischenbilanzbogen Teil 3)

Freitag, 24.02.2012
Samstag, 25.02.2012
Sonntag, 26.02.2012
Dienstag, 28.02.2012
VERA 8

in Englisch (verbindlich)

R8b im BOP

bis zum 15.03.2012

Projektarbeiten 9. Klasse (Abgabe!)

verbindlicher Abgabetermin der schriftlichen Projektarbeit im Sekretariat bis 13.15 Uhr!

News

27.01.12
Präsentation des Mosaik-Projektes mehr...


20.12.11
Winterzauber-Projekt an der TSG mehr...


19.12.11
Informationen über die Zentralen Abschlüsse 2011/12 mehr...


02.12.11
Buchstabenfest in der zweiten Klasse mehr...


Adresse

Theodor Storm
Gemeinschaftsschule mit Grundschulteil

Danziger Straße 31
24148 Kiel-Wellingdorf

Tel.: 0431 - 6 00 98 330
Fax: 0431 - 7 21 00 5

Mail: theodor-storm-gemeinschaftsschule...

Internet: www.tsg-wellingdorf.de

Auch im Internet gelten Regeln

Was Kinder beim Chatten beachten müssen – Eltern sollten beim Surfen ein Auge auf den Nachwuchs werfen

Für die meisten Kinder und Jugendlichen vergeht kaum ein Tag ohne Internet. Besonders beliebt sind Chatrooms. Dort plaudern sie mit Gleichaltrigen und Gleich gesinnten – glauben sie zumindest. Doch beim Chat lauern viele Gefahren: Eltern und Kinder sollten sich wappnen.

 

Kiel. Pornografie, Pädophilie oder braune Propaganda: Das sind nur drei von vielen möglichen Gefahren, denen Kinder und Jugendliche in Chaträumen

ausgesetzt sein können. Problematisch wird es, wenn die Eltern noch nicht einmal ahnen, was ihren Nachwuchs im Netz erwarten kann. Deshalb gibt es

Regeln für sicheres Kommunizieren im Chatraum, die Kinder und Eltern wie das kleine Einmaleins kennen sollten.

 

Müssen beim Chatten Regeln eingehalten werden?

Ja. Für alle Kommunikationsdienste gelten die gleichen Gesetze wie im realen Leben. Also müssen auch im Internet Straf- und Jugendschutzgesetze eingehalten werden.

 

Was heißt das konkret?

Es ist verboten, andere beim Chatten zu beleidigen. Schimpfwörter sind tabu, auch zu Gewalt gegen Bevölkerungsgruppen oder Einzelne aufzurufen oder Nazikennzeichen zu benutzen wie. Die Internetseite

„Chatten ohne Risiko“ beschreibt diese Punkte sehr ausführlich. Verboten ist auch das Senden von pornografischen oder gewaltverherrlichenden Filmen, Bildern und Texten. Es ist verboten, Minderjährige sexuell zu belästigen oder gar einen Missbrauch vorzubereiten. Wichtig ist darüber hinaus auch, dass jeder das Recht am eigenen Bild hat. Das heißt, nur weil jemand ein Foto von einem

Freund geschossen hat, darf er es noch lange nicht ohne dessen Zustimmung in jeglicher Form publizieren.

 

Was sollten junge Chatter als Erstes tun?

Kinder sollten sich mit ihren Eltern hinsetzen und ihnen eventuell zeigen und erklären, was sie eigentlich tun möchten. Dann können sich Eltern und

Kinder auf bestimmte Regeln beim Chatten einigen. Dazu rät Kristine Kretschmer vom Verein „Seitenstark“. Genauso wie Kinder nicht zu jeder Zeit

aus dem Haus dürfen, sollten sie auch nicht jederzeit chatten dürfen, sondern nur zu bestimmten Zeiten. Eltern sollten ihren Kindern auch klarmachen, dass sie immer für sie da sind.

 

Wie sehen die Chatregeln aus?

Auch und gerade Kinder sollten stets ihre persönlichen Daten schützen. Das heißt, sie dürfen nie ihren wirklichen Namen preisgeben, sondern sich einen

lustigen oder kreativen Spitznamen (Nickname) einfallen lassen. Ebenfalls gilt: Niemals die Adresse von zu Hause, der Schule oder Freunden nennen, nie die eigene Telefonnummer herausgeben und niemals Fotos oder Filme senden. Darüber hinaus sollten sich Kinder und Jugendliche nie mit Chatpartnern

im wirklichen Leben treffen, warnt Kretschmer.

 

Lässt sich die Sicherheit beim Chatten oder in sozialen Netzwerken

mit technischen Mitteln steigern?

In jedem Chatraum können bestimmte Einstellungen vorgenommen werden, die die Sicherheit beim Plaudern erheblich steigern. Man kann zum Beispiel bestimmen, dass nur die eigenen Freunde angezeigt werden und Kontakt aufnehmen können. Und man kann außerdem die Einstellung wählen, dass man

bei einer Kontaktanfrage zustimmen muss, bevor jemand auf die Freundesliste kommt, empfiehlt Veith Schliemann von der Opferschutzorganisation Weisser Ring. Auch das Blocken von Kontakten ist oft möglich. Geblockte Kontakte können einem nicht mehr schreiben und sehen auch nicht, ob man online

ist. Bei den Einstellungen sollte man auch darauf achten, dass man kein echtes Foto von sich als Profilbild nimmt, sondern ein Symbolbild.

 

Gibt es Unterschiede bei den Chatrooms?

Ja. Es gibt viele kontrollierte Seiten und Chats für Kinder, die sicher sind. Das fängt bei Suchmaschinen für Kinder wie „Blinde Kuh“ an und geht bis

hin zu Chatrooms wie „Seitenstark“. Dort können Kinder und Eltern sicher sein, dass nach bestimmten Regeln gechattet wird. Bei „Seitenstark“ gibt es im Chat zum Beispiel zwei Moderatoren. Einer, der den Kindern bei Fragen zur Verfügung steht sowie ein anderer, der die Chatbeiträge der Kinder liest und darauf achtet, dass die Regeln eingehalten werden. Nur wenn ein Beitrag in Ordnung ist, veröffentlicht ihn der Moderator auch.

 

Was sollte man tun, wenn einem beim Chatten etwas komisch vorkommt?

Sofort melden: In vielen Chatrooms gibt es einen sogenannten Alarmbutton, den man anklicken kann. Außerdem können sich die Kinder und Jugendlichen immer an die Moderatoren wenden. Immer, wenn sich ein Kind und Jugendlicher belästigt fühlt, sollte er das sagen. Wichtig ist auch, dass immer die Eltern informiert werden.

 

 

 

 

(Quelle: Kieler Nachrichten, 2. September 2010, S. 6) 

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